Wo bleibt in deinem Vertrieb Umsatz liegen?
- Termin wahrgenommen
- Notizen ins CRM geschrieben
- Interessent passt zu euch
- Lücke in den Zahlen gefunden
- Kennzahlen aktualisiert
- Nächster Schritt notiert
MIA · der KI-Agent der Sales Engine von AI-Power
Mehr Umsatz aus dem, was dein Vertrieb schon hat.
MIA verbindet alles, was in deinem Vertrieb passiert, und trägt ein, was sonst liegen bleibt. Dein Team muss nichts mehr eintragen, und du siehst auf einen Blick, wo es hängt.
Wir bauen MIA ein und betreuen sie, bei dir muss sich niemand darum kümmern.
Gespräch vereinbarenFrag MIA, was du über deinen Vertrieb wissen willst.
Kennzahlen, Team, Gespräche oder der nächste Termin: MIA holt die Daten aus der Sales Engine, wertet sie aus und prüft, bevor sie antwortet.
Wie war die Abschlussquote im Oktober je Woche? Erstelle mir ein Liniendiagramm und gib mir die KPI.
Moment, ich hole die Abschlussquoten je Woche für den Oktober und zeichne sie dir.
- Entwicklung auswerten
- Gegen Zielmarken legen
- Chart bauen
- Chart gegenchecken
Die Abschlussquote im Oktober lag bei 46,2 % (12 von 26 Leads mit Closing-Gespräch haben gekauft). Das liegt über der grünen Schwelle von 40 %.
- KW 40: 55,6 % (5 von 9)
- KW 41: 28,6 % (2 von 7)
- KW 42: 54,5 % (6 von 11)
- KW 43: 0 % (0 von 1)
KW 43: Die Woche hatte nur ein Closing-Gespräch, deshalb sagt die 0 % wenig aus.
Wie steht das Team gegen die Ziele? Zeig mir die Scorecards
- Team & Ziele laden
- Team-Performance ziehen
- Gegen Zielmarken legen
- Scorecards bauen
- Chart gegenchecken
Der Oktober ist noch nicht zu Ende (Stand 27.10.). Das Team liegt bei allen Kennzahlen noch unter dem Monatsziel. Einzige Ausnahme ist Markus Fischer.
- Markus Fischer hat sein Umsatzziel mit 93.500 € von 90.000 € erreicht (104 %).
- Tim Weber liegt bei 1.173 von 4.300 Anwahlen (27 %). Er ist der Einzige im roten Bereich.
- Alle anderen liegen zwischen 58 % und 71 %.
Beim Umsatz liegt das Team vorn. Bei den Abschlüssen (10 Kontakte) liegt es mit 56 % deutlich zurück. Die Deals sind also im Schnitt größer als geplant, es kommen aber weniger zustande.
Welche Einwände kamen diesen Monat am häufigsten? Zeig es mir mit einem Balkendiagramm
- Analyse-Setup prüfen
- Zahlen durchrechnen
- Chart bauen
- Chart gegenchecken
Am häufigsten kam im Oktober der Preis bzw. die Wirtschaftlichkeit. Das war in 4 von 7 Setting-Gesprächen ein Thema. Partner/Mitentscheider, Zeit/Timing und Skepsis/Vertrauen kamen je in 2 Gesprächen vor.
Die Basis ist klein: Es sind 7 Setting-Gespräche vom 01.–27.10.2026, davon 5 mit mindestens einem Einwand.
Kannst du mir die genauen Wortlautzitate rausbringen?
- Gespräch durchgehen
Ja, ich habe die Originalstellen aus den Transkripten der fünf Gespräche mit Einwand herausgesucht.
- Preis · Mirko Engelke, 16.10.: „Fünfstellig? Das müssen wir uns genau anschauen. Ich bin kein Mensch, der Geld rauswirft, aber wenn es sich rechnet, bin ich dabei.“
- Partner · Mirko Engelke, 16.10.: „Nein. Mein Bruder ist Mitgesellschafter, ohne ihn geht nichts. Ich könnte nicht einfach zusagen.“
- Skepsis · Doris Heitmann, 01.10.: „Ich habe schon zwei Berater erlebt, die von Pflege keine Ahnung hatten.“
Ich habe nur die Stellen herausgesucht, die zu den Einwänden passen, nicht die ganzen Gespräche.
Kannst du mir für den Termin mit Mirko Engelke heute um 15 Uhr kurz zusammenfassen, worauf ich achten muss, um den Deal zu schließen?
- Gespräche finden
- Gespräch durchgehen
Euer letztes Gespräch war am 16.10., das Erstgespräch mit Sarah Becker. Darüber habt ihr gesprochen:
- Preis: „Fünfstellig? Das müssen wir uns genau anschauen.“ Er ist dabei, wenn es sich rechnet.
- Entscheidung: Sein Bruder ist Mitgesellschafter. Ohne ihn geht nichts.
- Vertrauen: Er will sicher sein, dass es „nicht wieder eine Verkaufsmasche“ ist.
Vorbereitet haben solltest du: eine Rechnung, was es ihm in Euro bringt, und die Klärung, ob sein Bruder heute dabei ist.
Und hier noch Do’s und Don’ts für dich:
Do’s
- Mit Zahlen argumentieren: Nutzen in Euro statt Versprechen.
- Den Bruder einbinden oder direkt einen gemeinsamen Termin vorschlagen.
- Konkret und nüchtern bleiben, den nächsten Schritt klar benennen.
Don’ts
- Keine Zusage heute erzwingen.
- Keine Rabatt-Tricks oder Verkaufsfloskeln.
- Den Preis nicht verstecken.
@Tobias
Ich habe mir dein Gespräch mit Jens Brandt von Elektro Brandt angeschaut. Du hast ihm zugesagt, ihm noch eine Mail mit allen Infos zu schicken.
Die Mail habe ich dir geschrieben und als Entwurf in Gmail abgelegt. Drin sind:
- Case Study Handwerks-Schmiede, weil er gefragt hat, ob ihr das schon mit Handwerksbetrieben gemacht habt.
- Antwort zu seinem CRM: Er wollte wissen, wie die Sales Engine an sein CRM angebunden wird.
- Termin mit seinem Bruder: zwei Vorschläge für nächste Woche, damit Frank Brandt als Mitgesellschafter dabei ist.
- An
- Jens Brandt · Elektro Brandt
- Betreff
- Unterlagen zu unserem Gespräch von heute
Hallo Herr Brandt, danke für das offene Gespräch heute. Wie versprochen hier alles auf einen Blick: …
Case-Study-Handwerks-Schmiede.pdf Entwurf in Gmail öffnenSchau bitte noch einmal drüber. Senden musst du selbst.
So geht MIA vor
Sie holt gezielt, was zur Frage gehört.
Für jede Frage wählt MIA die passenden Daten: Kennzahlen, Ziele, Gesprächsanalysen oder das Transkript selbst. Sie liest nicht einfach alles, sondern das, was die Antwort braucht.
Die Zahlen kommen aus der Sales Engine.
MIA rechnet nicht aus dem Gedächtnis. Ihre Zahlen stammen aus denselben Auswertungen, die du im Dashboard siehst.
Sie prüft, bevor sie antwortet.
Grafiken schaut sie sich vor dem Senden noch einmal an. Und sie sagt dazu, wenn die Grundlage dünn ist: „Die Woche hatte nur ein Closing-Gespräch, deshalb sagt die 0 % wenig aus.“
MIA im Vergleich
KI-Chats beantworten, was du ihnen gibst. Notetaker schreiben mit. MIA kennt deinen Vertrieb und arbeitet darin.
Willst du sehen, was MIA in deinem Vertrieb findet?
Im Gespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Vertrieb. Du siehst MIA an einem echten Gespräch, nicht an einer Folie.

